Das Verlangen einfach auflösen – das funktioniert

 

„Igitt, Papa, du stinkst nach Rauch!“ – dieser Satz seiner kleinen Tochter war der letzte Auslöser für Markus B., das Thema Rauchstopp endlich ernsthaft anzugehen. Schon lange hegte er den Wunsch, endlich gesünder zu leben, wieder fitter zu sein und mit der schlechten Gewohnheit zu brechen. Nach einigen erfolglosen Versuchen in den letzten Jahren hatte er den jedoch Gedanken immer wieder beiseitegeschoben, einfach aus Angst, es wieder nicht zu schaffen.

„Schon der Gedanke, das Rauchen aufzugeben, also eine Gewohnheit zu durchbrechen, verursacht Stress. Und da sich Raucher angewöhnt haben, in stressigen Situationen zu rauchen, ist der Griff zur nächsten Zigarette quasi schon vorprogrammiert, “ weiß Sören Bechtel. In seinem Gewohnheitscoaching wird dieses automatisch Verlangen nach einer Zigarette nachhaltig aufgelöst.

Durch neue Gewohnheiten zum Nichtraucher

Jeder Raucher kennt die vielen Risiken und Nachteile des Rauchens. Trotzdem lässt sich der Wunsch nach einer Zigarette nicht einfach auf der logischen Ebene ausradieren - Rauchen ist nicht logisch. Der Schlüssel zum rauchfreien Leben liegt deshalb häufig im Unterbewusstsein und den daraus resultierenden Gewohnheiten. Aus diesem Grund geht es im ersten Schritt des Programms darum, gemeinsam zu analysieren, wann der Griff zur Zigarette erfolgt und wie es dazu kam, mit dem Rauchen überhaupt anzufangen. Denn nur durch Klarheit lassen sich hartnäckige, schlechte Gewohnheiten verändern.

Anschließend werden die scheinbar guten Gefühle, die bisher mit dem Rauchen verbunden werden, entkoppelt. Sören Bechtel arbeitet dabei mit seiner eigens entwickelten Methode, die direkt das limbische System im Gehirn, also das Emotionszentrum anspricht. Die positiven Gefühle bleiben, aber die gelernte Routine des Rauchens wird so quasi gelöscht.

Im dritten Schritt wird das Rauchbedürfnis dauerhaft aufgelöst. Dabei werden mit dem Rauchen verbundene Assoziationen aufgehoben und durch neue Vorstellungen ersetzt. Diese Vorstellungen sind so stark, dass der Wunsch zu Rauchen in Zukunft nicht mehr unterdrückt werden muss – er ist einfach nicht mehr da.

Ein neues Leben – mit viel Genuss und Freiheit

„Seit einem dreiviertel Jahr rauche ich jetzt nicht mehr – und ich habe tatsächlich auch nicht das Bedürfnis,“ berichtet Markus B., der Anfang des Jahres an Sören Bechtels Programm teilnahm. „Was sich verändert hat? Vieles: Endlich habe ich kein schlechtes Gewissen mehr. Ich kann in den 5 Stock laufen, ohne außer Atem zu sein und ich entdecke immer noch Düfte und Aromen, die ich schon lange nicht mehr wahrgenommen habe. Das Geld, dass ich in der Zwischenzeit gespart habe, reichte bereits für einen Kurzurlaub nach Wien mit meiner Familie. Meine Tochter meint übrigens, ich rieche jetzt einfach nach leckerem Papa…“

Neue Gewohnheiten für mehr Freiheit - Endlich Nichtraucher!

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